Treffen mit Französischem Präsidenten Macron
Im März 2025, rund um den Internationalen Frauentag, reiste Nadia nach Frankreich, um an einer Reihe hochrangiger Treffen teilzunehmen, deren Schwerpunkt auf der Förderung von Gerechtigkeit und Schutz für Frauen und Mädchen weltweit lag. Zu diesen Terminen gehörte auch ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen der weltweite Kampf gegen konfliktbezogene sexualisierte Gewalt, die dringende Notwendigkeit von Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht sowie die Förderung einer nachhaltigen, langfristigen Unterstützung für Überlebende. Geminsam diskutierte Prioritäten während der Treffen war der Schutz der Rechte von Frauen und Mädchen als grundlegende Voraussetzung für dauerhaften Frieden und Stabilität.
Präsident Macron bekräftigte das anhaltende Engagement Frankreichs für den Schutz von Frauen und Mädchen weltweit, die Verteidigung der universellen Menschenrechte und das konsequente Eintreten für den Frieden. Der Austausch unterstrich die fortgesetzten Bemühungen Frankreichs, internationale Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt in Konflikten zu verstärken und diejenigen zu unterstützen, die unvorstellbares Leid erfahren haben.
Dieses Treffen unterstreicht die gemeinsame Entschlossenheit, den Überlebenden eine Stimme zu geben, gegen Straflosigkeit vorzugehen und internationale Partnerschaften zu vertiefen. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Internationalen Frauentag vermittelte der Dialog eine klare und eindringliche Botschaft: Das Streben nach Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden ist eine kollektive und dauerhafte Verantwortung, die ein nachhaltiges Engagement und globale Solidarität erfordert.